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Genuss 1x1

Genuss 1x1

Kaffee ist Lebensart, Entspannung und Genuss – gleich ob schwarz und kraftvoll oder sanft, sahnig und süß: Kaffee ist so vielfältig und variantenreich wie die Menschen, die ihn täglich trinken und lieben. Im Folgenden werden die beliebtesten Versionen kurz präsentiert. Und selbstverständlich können unsere Kaffeemaschinen diese und viele weitere in höchster Qualität immer wieder frisch herstellen.

Der Klassiker: gebrühter und gefilterter Kaffee

Durch die modernen Kaffeespezialitäten geriet der klassische Filterkaffee nie ins Abseits; er wurde nur variantenreicher. Gleich, ob von Hand in einem Porzellanfilter gebrüht, aus der Kaffeemaschine oder dem Kaffeevollautomaten, als Americano (also mit kochendem Wasser gestreckter Espresso) oder als French Press – der Kaffee als schneller, köstlicher Muntermacher oder Begleiter zum nachmittäglichen Kuchen ist vielseitig und für viele unentbehrlich. Mit Zucker oder Süßungsmitteln, mit Milch oder Kaffeesahne passt er sich den verschiedensten Vorlieben an. Diejenigen, denen die Version auch mit Milch und Zucker noch zu streng ist, können es auch einmal mit dem milden Blümchenkaffee versuchen, bei dem etwas weniger Kaffeepulver als üblich verwendet wird. Der ausgewählte Kaffee sollte dann jedoch von besonders hoher Qualität sein.

Milchkaffee, variantenreich und mild

Unter Milchkaffee werden verschiedene Versionen verstanden, die in manchen Ländern Europas fast als Nationalgetränk gelten können. Ihnen gemeinsam ist, dass er viel Milch enthält. Der französische Café au Lait wird zumeist aus einem verlängerten Espresso („Lungo“) oder kräftigem Filterkaffee und viel heißer Milch gemischt, um in der typischen Kaffeeschale oder einer sehr großen Tasse serviert zu werden. Die Österreicher kennen sogar zwei Spielarten des Milchkaffees, den kräftigen Melange, der halb und halb aus Kaffee und Milch bereitet wird, und den milderen Kaffee verkehrt, bei dem auf ein Drittel Kaffee zwei Drittel Milch kommen (oder bei dem der Kaffee gleich ganz mit Milch aufgebrüht wird).

Espresso: Kaffeegenuss pur

Sprechen die Italiener von Kaffee, meinen sie damit Espresso: Wenige Teelöffel konzentrierter, heißer Kaffee in einer kleinen, dickwandigen Tasse. Erzeugt wird diese Spezialität idealerweise aus frisch gemahlenem Kaffee, bei dem das kochende Wasser unter hohem Druck durch das Pulver gepresst wird. Hierdurch entsteht auf der Espresso-Oberfläche der sahnig wirkende, feine Schaum, die Crema. Espresso wird meist schwarz, gern jedoch sehr süß getrunken. Zum Frühstück mit frisch gepresstem Orangensaft, nach einem reichhaltigen Essen pur oder als Caffè coretto mit einem guten Schuss Grappa versehen. Wer es etwas sanfter mag, lässt sich vom Barista seines Vertrauens einen Löffel Milchschaum auf den Espresso geben und genießt ihn dann als Espresso Macchiato.

Noch ein unentbehrlicher Italiener: der Cappuccino

Die vielleicht beliebteste italienische Kaffeespezialität ist in Deutschland der sahnige Cappuccino. Ein Espresso wird in einer normal großen Tasse mit geschäumter heißer Milch aufgegossen und mit einer Schicht cremigen Milchschaums bedeckt (dieser ist bei Verwendung von halbentrahmter Milch besonders stabil). Ein Hauch Kakaopulver macht den Cappuccino auch optisch zu einem Genuss. Während die Deutschen ihn auch gern mit Kakaostreuseln oder Zimt bestreuen und bei jeder Gelegenheit trinken (auch nach dem Essen), ziehen die Italiener die puristische Variante (Kakaopulver und sonst nichts) vor und genießen diesen Kaffee ausschließlich zum oder als Frühstück.

Latte Macchiato: kräftiger als Milchkaffee, noch sanfter als Cappuccino

Die Milch mit Fleck ist eines der beliebtesten Kaffeegetränke. Die Zubereitung entspricht weitgehend der von Cappuccino, nur ist der Milchanteil am Endprodukt höher. Im Gegensatz zu ihrem kräftigen Verwandten wird die Latte Macchiato in einem hohen Glas serviert und gern auch gesüßt. Mit einem langstieligen Löffel lässt sich dann noch das letzte Bisschen köstlicher Milchschaum vom Glasboden heraufholen. Diejenigen, die es variantenreicher oder noch süßer mögen, fügen über diverse Sirupversionen weitere Geschmackskomponenten hinzu, die von klassischer Vanille über Schokolade oder Nuss bis hin zu weihnachtlichen Gewürzen reichen können.

Kein arabischer Espresso: Mokka und türkischer Kaffee

Auch die arabische Kultur kennt ihre Kaffeespezialitäten. Mokka, auch als türkischer Kaffee bekannt, wird auch mitten in Europa gern getrunken. Fein gemahlener Kaffee wird in einem speziellen Kännchen zusammen mit dem Wasser zweimal erhitzt und aufgekocht. Nach dem ersten Aufsteigen des Kaffees wird der Kaffeeschaum löffelweise in die Kaffeetässchen abgeschöpft. Der nochmals aufgekochte Kaffee wird dann mitsamt dem enthaltenen Kaffeepulver eingeschenkt. Wenn sich der Kaffeegrund auf dem Tassenboden abgesetzt hat (wenige Tropfen kaltes Wasser beschleunigen den Prozess), ist der türkische Kaffee trinkfertig.

Mit interessanter Note: Kaffee mit Schuss

Vermutlich wird Kaffee schon immer mit Alkohol versetzt, um ihn zu etwas Besonderem zu machen. Fast jedes Land hat dabei eigene Versionen entwickelt, die weitgehend auf den lokalen Alkoholspezialitäten beruhen. Der Irish Coffee enthält Whiskey und wird mit Sahnehäubchen serviert, der Russische Kaffee wird mit Wodka aufgewertet. In Deutschland hat sich die aufwändige Version des Rüdesheimer Kaffees entwickelt, bei dem Kaffee mit starkem Weinbrand zunächst flambiert und dann mit Schlagsahne, Vanillezucker und Schokolade dekoriert wird. Im Pharisäer werden Kaffee und Rum kombiniert, der Holländische Kaffee sind es Kaffee und Eierlikör. Von den Kanaren stammt eine weitere alkoholhaltige Kaffeespezialität, bei dem die Schichtung der verschieden schweren Bestandteile durch das Anrichten in einem Glas besonders schön zur Geltng kommt. Enthalten sind hierbei neben der Espresso-Basis noch ein Likör (wie Likör 43, jede Bar schwört jedoch auf ihr eigenes Rezept), dazu noch Kondensmilch und aufgeschäumte Milch. Etwas (unbehandelte) Zitronenschale vervollkommnet den Barraquito.

Es ist nie zu heiß für Kaffee: Eiskaffee für den Sommer

Der typische Eiskaffee ist eine Mischung aus gekühltem Filterkaffee, Milch und (Vanille-) Eis, die meist mit einer Sahnehaube und Schokoladenstreuseln serviert wird. Wer es weniger sahnig mag, bekommt in vielen Cafés schon heute die kräftige italienische Version aus Espresso und Eiswürfeln. Doch haben die Italiener auch einen sanfteren Eiskaffee im Repertoire: den Affogato al Caffè, bei dem eine Vanille-, Schoko- oder Haselnusseiskugel in heißem Espresso „ertrunken“ ist oder besser „ertränkt“ wurde.

Kaffee muss nicht schwarz sein …

Vor einigen Jahren eroberte der grüne, unfermentierte Tee plötzlich die europäischen Tassen; eine ähnliche Entwicklung ist jetzt bei Kaffee zu beobachten. Rohkaffee, also lediglich getrocknete, jedoch nicht geröstete Kaffeebohnen, ergeben einen weitaus milderen und sehr bekömmlichen Kaffee, der über viele angenehme Eigenschaften verfügt und sich derzeit viele Freunde macht. Geschmacklich liegt dieser Kaffee tatsächlich zwischen grünem Tee und Kaffee; dazu ist er magenfreundlich und enthält Vitamine, Chlorogensäure, mehr Lipide, aber weniger Koffein. Gerade bei Diäten oder Ernährungsanpassungen ist grüner Kaffee besonders hilfreich und soll unterstützend wirken.

Für alle, die mehr wollen: Flavored Coffee

Die ersten waren die Amerikaner: Als ihnen Kaffee allein nicht mehr genügte, begannen sie, ihn durch Sirup verschiedener Geschmacksrichtungen so zu variieren, dass heute (nahezu) alle erdenklichen Aromen den eigentlichen Kaffeegeschmack ergänzen können. Klassiker wie Nuss, Schokolade, Karamell oder Vanille sind ebenso gängig wie Fruchtaromen, Gewürze (Zimt, Muskatnuss) und exotischere Versionen, die den Kaffee nach Blüten duften lassen oder die Aromen von Likören und Alkoholspezialitäten einbringen, ohne selbst alkoholisch zu sein. Besonders häufig werden die Kaffee-Milch-Varianten à la Cappuccino & Co. mit Sirup individualisiert. Wer das mag, kann frei kombinieren, und nur die eigenen geschmacklichen Vorlieben setzen dem Kaffee mit extra Aroma seine Grenzen.

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